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Der neue Mercedes-Benz EQA

Elektrischer Athlet im kompakten Format

Vorhang auf für den ersten vollelektrischen, alltagstauglichen und reichweitenstarken Mercedes im Kompaktsegment: Der neue EQA bildet ab sofort den Einstieg in die vollelektrische Fahrzeugwelt von Mercedes-EQ. Als enger Verwandter des GLA bringt er alle begeisternden Eigenschaften dieses Kompakt-SUVs mit und kombiniert sie mit einem effizienten Elektroantrieb. Neben der modernen Antriebstechnologie und einem progressiven, EQ typischen Design sind auch eine intuitive Bedienung, üppige Sicherheits- und Komfort-Features und vor allem jede Menge Fahrspaß an Bord. Das Elektro-SUV startet im Frühjahr 2021 als EQA 250 (Stromverbrauch kombiniert: 15,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km[1]) mit 140 kW und einer Reichweite von 486 Kilometern[2][3]. Mit einem Nettolistenpreis von 39.950 Euro ist der EQA voll förderfähig.

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Das Exterieur: Progressiver Luxus in seiner sportlichsten Form

Als vollelektrischer Bruder des GLA besitzt der EQA dessen kraftvolle Gesamtproportionen, kombiniert sie aber höchst stilvoll mit der Elektro-Ästhetik der Marke Mercedes-EQ. Prägnante Designmerkmale der Front sind der markentypische Black-Panel-Grill mit Zentralstern sowie das horizontale Leuchtenband, welches die beiden Tagfahrleuchten der Voll-LED-Scheinwerfer miteinander verbindet und für eine hohe Wiedererkennbarkeit bei Tag und Nacht sorgt. Auch am Heck setzten die Designer auf Mercedes-EQ Merkmale: Die LED-Heckleuchten gehen nahtlos in das sich verjüngende LED-Leuchtband über und unterstreichen so gekonnt die horizontale Breitenwirkung des EQA. Ein weiteres Highlight sind die bis zu 20 Zoll großen Leichtmetallräder im Bi- oder Tri-Color-Design mit exklusiven roségoldfarbenen oder blauen Dekorelementen.

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Das Interieur: Geräumig, variabel und spannende Design-Akzente

Zahlreiche Hinweise auf den elektrischen Charakter prägen auch das Interieur des EQA. Abhängig von der Ausstattungslinie zählen dazu roségoldfarbene Dekorelemente an den Lüftungsdüsen, Sitzen und dem Fahrzeugschlüssel sowie ein neuartig hinterleuchtetes Zierteil – eine Premiere bei Mercedes-Benz! Die Instrumente mit elektrospezifischen Anzeigen greifen das Farbkonzept ebenfalls auf – mit roségoldfarbenen und blauen Akzenten. Ein weiterer Hingucker im Cockpit ist selbstverständlich das große, hochauflösende Media-Display, in dem sich über die Mercedes-EQ Kachel Menüs zu Ladeoptionen, Stromverbrauch und Energiefluss aufrufen lassen.

Neben seinem progressiven Design überzeugt das Interieur des EQA auch mit Komfort und Variabilität: Die Sitzposition fällt SUV-typisch hoch und aufrecht aus. Dementsprechend ist sie nicht nur komfortabel zum Ein- und Aussteigen, sondern bietet auch eine gute Rundumsicht. Ebenso praktisch: Die Fondlehne ist serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 teilbar und einzeln umklappbar.

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Üppige Extras schon in der Serienausstattung

Der neue EQA glänzt mit einem gehobenen Ausstattungsniveau. Serienmäßig an Bord ist das intuitiv bedienbare Infotainment-System MBUX, das sich durch seine lernfähige Software und eine höchst komfortable Sprachsteuerung auszeichnet. Ebenfalls Serie: LED High Performance-Scheinwerfer mit Adaptivem Fernlicht-Assistenten, EASY-PACK Heckklappe mit elektrischer Betätigung zum Öffnen und Schließen, 18 Zoll große Leichtmetallräder, Ambientebeleuchtung mit 64 Farben, Komfortsitze mit vierfach verstellbarer Lordosenstütze, Rückfahrkamera für mehr Übersicht und Komfort beim Rangieren sowie ein Multifunktions-Sportlenkrad in Leder. Individualisieren lässt sich der Neue mit den beiden Ausstattungslinien AMG Line und Electric Art sowie dem Night-Paket.

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Effizienter Fahrspaß mit hoher Reichweite

Der EQA startet als EQA 250 (Stromverbrauch kombiniert: 15,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km)[1] mit 140 kW und einer sehenswerten Reichweite von über 480 Kilometern (nach NEFZ). Weitere Varianten, unter anderem mit Allrad, werden folgen. Der Schlüssel zu großen Reichweiten liegt bei Mercedes-Benz in einer konsequenten Steigerung der Effizienz verschiedenster Fahrzeugkomponenten: Dies beginnt bei der vorausschauenden Navigation mit Electric Intelligence, die im neuen EQA automatisch die Route kalkuliert, die am schnellsten und effizientesten ans Ziel führt – selbstverständlich unter Einbeziehung der nötigen Ladestopps und der aktuellen Verkehrssituation. Des Weiteren punktet der EQA mit einem sehr geringen Luftwiderstand, der unter anderem der strömungsgünstigen Front- und Heckschürze und einem nahezu vollständig geschlossenen Unterboden zu verdanken ist. Hinzu kommt ein ausgeklügeltes Thermomanagement: Dank der serienmäßigen Wärmepumpe kann die Abwärme des elektrischen Antriebs für die Kabinenheizung genutzt werden, was den Bedarf an Batteriestrom für die Heizung enorm senkt und die Reichweite erhöht.

Komfortables Laden

Ob zu Hause oder an öffentlichen Ladestationen – der Mercedes-Benz EQA kann mit Hilfe des Onboard-Laders komfortabel mit bis zu 11 kW mit Wechselstrom (AC) aufgeladen werden. Und wenn es einmal ganz besonders schnell gehen muss, nutzt man einfach eine Schnellladestation mit Gleichstrom (DC). Abhängig vom SoC (State of Charge, deutsch: Ladestand) sowie der Temperatur der Hochvoltbatterie lädt der EQA an einer entsprechenden Säule mit einer maximalen Leistung von bis zu 100 kW. Die Ladezeit beträgt dann schlanke 30 Minuten von 10-80 Prozent SoC.

Übrigens: Über Mercedes me Charge haben Sie Zugriff auf das derzeit größte Ladenetzwerk weltweit. Mit über 450.000 AC- und DC-Ladepunkten in 31 Ländern haben Sie bequem Zugang zu Ladesäulen verschiedener Anbieter. Einmalig registriert, profitieren Sie zudem von einer integrierten Bezahlfunktion mit einfacher Abrechnung.

Intelligente Assistenzsysteme und hohe Sicherheit

Immer sicher unterwegs: Der Mercedes-Benz EQA verfügt über zahlreiche intelligente Fahrassistenzsysteme mit kooperativer Unterstützung des Fahrers. Serienmäßig an Bord sind beispielsweise der Aktive Spurhalte-Assistent und der Aktive Brems-Assistent. Letzterer hat die wichtige Aufgabe, den Fahrer in kritischen Verkehrssituationen zu unterstützen, indem er mit einer autonomen Bremsung Kollisionen verhindert oder ihre Schwere vermindert. Erweiterte Funktionen des Fahrassistenz-Pakets sind beispielsweise die Abbiegefunktion, die Rettungsgassenfunktion, die Ausstiegswarnfunktion vor herannahenden Radfahrern oder Fahrzeugen sowie die Warnung vor erkannten Personen im Bereich von Zebrastreifen.

Und auch bei der Passiven Sicherheit ist der EQA ein echter Mercedes. Selbstverständlich musste er das gewohnt umfangreiche Crashtestprogramm der Marke absolvieren. Aufbauend auf der soliden Rohbaustruktur des GLA wurde darüber hinaus die Karosserie des neuen SUV den besonderen Erfordernissen eines Elektroautos angepasst. Für die Batterie und für alle Bauteile, die Strom führen, gelten besonders strenge Sicherheitsvorgaben, die in vielen Fällen über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehen. Zum Sicherheitskonzept gehört unter anderem, dass das Hochvolt-System bei einem Crash abgeschaltet werden kann. Ebenso wird der Ladevorgang automatisch abgeschaltet, wenn im Stand während des Schnellladens (DC-Laden) ein Aufprall erkannt wird.

Mercedes-Benz EQA 250: Stromverbrauch kombiniert: 15,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km[1]

[1] Der Stromverbrauch und die Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Der Stromverbrauch ist abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

[2] Nach WLTP sind es 426 Kilometer.

[3] Die WLTP-Angaben zu den genannten Fahrzeugen basieren auf den für den deutschen Markt gültigen Verbrauchs- und CO₂-Angaben und sind als unverbindliche Information zu verstehen. In Abhängigkeit von den gewählten Ausstattungen kann das spezifische Fahrzeug zwischen dem „WLTP Minimal-CO₂-/Verbrauchs-Wert“ und dem „WLTP Maximal-CO₂-/Verbrauchs-Wert“ liegen. Als Bemessungsgrundlage für die Kraftfahrzeugsteuer kann ein höherer Wert maßgeblich sein. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um „WLTP-CO₂-Werte“ i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Verbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet.