Das Reifendruck-Kontrollsystem bei einer Mercedes-Benz E-Klasse

Reifendruck-Kontrollsystem seit dem 1. November 2014 Pflicht

Für die Fahrsicherheit spielt ein guter, einwandfreier Reifen eine wichtige Rolle. Bereits ein zu niedriger Reifendruck kann im Straßenverkehr schwerwiegende Folgen haben.

Seit dem 1. November 2014 müssen nun alle neuzugelassenen Pkw und Wohnmobile mit einem System ausgestattet sein, das den Reifendruck oder seine Veränderung überwacht. Diese Verordnung gilt nicht für Halter von älteren Fahrzeugen. Besitzt ein Fahrzeug bei der Zulassung kein Reifendruckkontrollsystem, muss es auch nicht nachträglich nachgerüstet werden.

Druckverlustwarnung bei Mercedes-Benz

Bereits bei der Fahrzeugherstellung muss entweder ein direktes oder indirektes Reifendruck-Kontrollsystem integriert sein. Mercedes-Benz verbaut in allen neuen Fahrzeugen der Klasse M1[1] das direkte System, das als präziser als das indirekte gilt. Hierbei wird der Reifendruck mit Hilfe von Sensoren in jedem Reifen überwacht. Sowohl der Druck als auch die Temperatur werden gemessen und über Funk an einen zentralen Empfänger gesendet – und schließlich dem Fahrer im Display angezeigt. Damit das System funktionieren kann, müssen die Fahrzeuge mit speziellen Rädern ausgestattet sein. Eine Auswahl an hochwertigen Premiumrädern mit RDK hat LUEG daher bereits für Sie zusammengestellt. 

[1] Für die Personenbeförderung ausgelegte und gebaute Kraftfahrzeuge mit höchstens acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz. Dies schließt auch Wohnmobile mit ein.